Was sagen andere über meine Arbeiten

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Ausstellung im Rektoratsgebäude der Bergischen Universität Wuppertal 2010
Farben und Pigmente II

Die neueren Arbeiten stellen innere Prozesse in den Vordergrund. Der Kontrast der Farben und Pigmente wird zum künstlerischen Spiel, in das unbewußte und bewusste Aspekte mit einfließen.

Die Wuppertaler Kunsthistorikerin Prof. Gerda Breuer bei der Ausstellungeröffnung:
„Die Bilder von Ines Pröve haben viele Dimensionen und man kann sich lange mit ihnen beschäftigen. Das sind Merkmale von guten Bildern.“

(Pressemitteilung im Internet 2010)

Farben und Pigmente 1994 – 2009, Arbeiten aus 15 Jahren

Ausstellung von Ines Pröve im Hochschul-Sozialwerk Wuppertal (Bergische Universität)

„Farben und Pigmente“, unter diesem Titel zeigt das Hochschul-Sozialwerk Wuppertal ab Anfang September in seiner „Kneipe“ eine Werkschau der Wuppertaler Künstlerin Ines Pröve.

Die ausgewählten Arbeiten sind ein Spiegel der Entwicklung der Künstlerin seit 1994. Zunächst standen landschaftliche Assoziationen, bei denen erdige und dunkle Farben dominierten, im Vordergrund ihres Schaffens. Es folgte eine Periode, bei der helle Farbtöne, vor allen Dingen Gelb und ein lichtes Graublau im Vordergrund standen.

Diese Entwicklung vom Schweren zum Leichten und Transparenten mündet in den jüngeren Werken in eine Dominanz der Farbigkeit, bei der leuchtende Pigmente das auffälligste Merkmal sind. Die neuesten Arbeiten stellen die inneren Prozesse in den Vordergrund. Der Kontrast der Farben und Pigmente wird zum künstlerischen Spiel, in das unbewusste und bewusste Aspekte einfließen.

(Presseinformation des Hochschulsozialwerks 21.Oktober.2009)

Pastose Ölbilder und Mischtechniken in der Musikhochschule

Expressive Malerei in mehreren Schichten

Sie ging ein Wagnis ein, nämlich nicht avantgardistisch zu malen... erfährt durch Bruch und Verletzung Tiefe, reliefartige Struktur... bewusst gesetzte Ölkreidezeichnungen mit mutigem Strich und skizzenhaften Ausdruck... ihre kräftigen Bilder erfreuen... ihre Arbeiten sind ohne Titel gehängt, um den Verstand und das Gespür des Rezipienten geöffnet vor ihre Werke treten zu lassen.

(Westdeutsche Zeitung, Wuppertal 06. Nov. 2002)

Bilder bei der Kölndata GmbH in Wuppertal-Ronsdorf

Ideen der Natur sind die Grundlage ihrer Bilder

Im Gespräch mit Journalistin Anne Linsel, die in die Arbeit der Künstlerin einführte, machte sie deutlich, dass stets „eine Idee die Grundlage bildet, die aus der Natur kommt, sich im Verlauf der Produktion oft verändert, weil Materielaien ein „Eigenleben“ entwickeln. Mehr als 30 Bilder unterschiedlicher Techniken sind zu sehen. Zum Teil üppige, dann wieder sachlich wirkende Kompositionen mit Öl, Pigmenten, Kohle, Graphit, Draht, Holzkohle und Metallelemente. Sie lösen die die reine Ölmalerei der frühen 90-er Jahre ab. Dann 1999/2000 der Sprung zurück zur Fläche. Ein Höllenfeuer lodert in einer schwarz-roten Arbeit von 1999, knalliges Kobald verneigt sich vor Malta-Eindrücken, vereint Ocker, verspilete , lustig-chiffrierte Motive aus neuester Arbeit, erinnern an Schriftzeichen, Drudel.Man sieht Wasserlandschaften von impressionistischer Leichtigkeit, lichtdurchflutete Bilder, an das Genie W.M. Turner erinnernd, farbenfrohe, aber auch düstere Flächen, die durch ihre Farbigkeit und Farblichkeit, ihren „Farbklang“ wirken. „Chromatische Räume“ nennt sie die Ausstellung.

(Westdeutsche Zeitung , Wuppertal 01. Nov. 2000)

Ihre Bilder müssen zu jeder Tageszeit bestehen können

Ausstellung „Augenwanderungen“ im Obendiek-Haus der Immanuelskirche

Ein Bild ist für sie dann fertig gestellt, wenn es zu verschiedenen Tageszeiten „bestehen“ kann und nicht fahl wirkt. Es muss „wogen „ und „weben“ und sich eine geheimnisvolle Ausstrahlung bewahren.

(Westdeutsche Zeitung, Wuppertal 15. Mai 1998)

"Fast beruhigend" - Ausstellung im Restaurant Gredies

Ihre farblichen Vorlieben erlauben keine grellen Töne, lassen jedoch immer wieder neue Farbkombinationenentstehen, unterschiedlich auch in der Oberflächenstruktur und Mehrschichtigkeit der Farbe. Den stark abstrahierenden Landschaften sowie den schemenhaft-stilllebenartigen Kompositionen ist das Natürlich-Organische gemeinsam. Mit schwarzen Balken grenzt sie bei den Bilder von 1991 auf krasse Weise Farben voneinander ab, ohne geometrisch zu werden, während sie bei den späteren Arbeiten in der Struktur nicht mehr klar umreißt, sondern diese sich selbst überlässt.

(Westdeutsche Zeitung, Wuppertal 25. Juni 1994)